1897

in Tilsit geboren

1915-18

Kriegsdienst

1919-20

Studium an der Technischen Hochschule Danzig (Architektur)
und der Akademie für bildende Künste Königsberg

1924

Atelier in Berlin

1926

als Zeichner Teilnehmer an der Nubien-Expedition von Leo Frobenius

1933

Flucht nach Basel

1934-35

Bühnenbildner in Stockholm

1936-41

Emigration nach Palästina, dort Tätigkeiten als Bühnenbildner, Portraitfotograf, Kunsthandwerker und Gemüsezüchter in Givatayim. Die Säuredämpfe bei seinen Kupferarbeiten führen zu einem Lungenabszess

1937

Auszeichnung mit dem 1. Preis des Bezalel Museums der Kunstakademie

1944

Rückkehr zur Malerei und Entwurf von Monumental-Fresken und Mosaiken

1952

Auszeichnung mit dem Dizengoff-Preis

1959

Interieur-Bilder unter Perspex (Raumtrichter)

1960-63

entstehen seine Element-Bilder.

Er veröffentlicht die Schrift: Über die assoziative Kraft der Farbe

1961

erster Besuch bei Hanna Bekker vom Rath in Hofheim.

Freundschaft mit dem Kunsthistoriker Karlheinz Gabler

1968

Übersiedlung nach Hofheim

1969

Arbeit an Collage-Miniaturen

1975

in Hofheim gestorben.

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Sigfrid Shalom Sebba


(1897 – 1975)

Publikationen (Auswahl):

Karlheinz Gabler: Siegfried Shalom Sebba, Maler und Werkmann : mit Oeuvre- Verzeichnis der Druckgrafik, Kassel 1981

Biografie

Künstler