1913

1915-18

1918-19

1920


1925

1928

1929

1930

1938
1940

1950er

1960er


Die Verbindung der Künstlerin zu Hanna Bekker vom Rath kam vermutlich nach 1945 durch Ida Kerkovius oder durch Karl Schmidt-Rottluff zustande. Beide kannten die Künstlerin und schätzten ihre Arbeit. Das Kunstkabinett zeigte zwei Ausstellungen von Johanna Schütz Wolff: 1951 und 1957.

in Weimar Zeichenunterricht und Unterweisung in Vortragskunst.

Schülerin bei Maria Likarz und Paul Thiersch an der Handwerkerschule, der späteren Kunsthochschule.

Studium an der Münchner Kunstgewerbeschule bei Fritz Helmut Ehmcke

Übernahme der Einrichtung und Leitung der Textilwerkstatt der Burg Giebichenstein, die von Paul Thiersch reformiert und geleitet wird. Bekanntschaft mit Maria Marc, der Witwe von Franz Marc und mit Gerhard Marcks.

Verheiratet mit dem Theologen und Pfarrer Paul Schütz zieht sie mit ihm und der Tochter nach Schwabendorf bei Marburg.

wird ihr Teppich "Die Liegende" Stadt Düsseldorf mit einer Silbermedaille auf der Ausstellung "Deutsche Kunst" ausgezeichnet.

stellt sie in Oldenburg aus – gleichzeitig mit Heckel, Schmidt-Rottluff u.a.

wandert die Ausstellung „Moderne Bildwebereien“ nach Wiesbaden, zu I.B. Neumann, Berlin und zu Günter Franke nach München.

vernichtet sie wegen einer drohenden Hausdurchsuchung 13 ihrer Bildteppiche.

Umzug nach Hamburg,

Druckgrafik bildet den Schwerpunkt ihres Werkes.

Sie wendet sich der Monotypie zu.

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Johanna Schütz-Wolff


(1896 Halle – 1965 Söcking bei Starnberg)

Publikationen (Auswahl):

Katja Schneider: Johanna Schütz-Wolff : Textil und Grafik zum 100. Geburtstag. Katalog Staatliche Galerie Moritzburg, Halle 1996.


Kunst grenzenlos. Die Ausstellungsreisen der Hanna Bekker vom Rath.

Katalog Stadtmuseum Hofheim, 2008

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