1891


seit 1895


1919-23


1922-25




1925


1933


1933-39


1939


Ab 1943


1948


1968


in  Margonin/Posen geboren


in Breslau


Studium an der Breslauer Akademie


Mitglied des „Künstlerbundes Schlesien“, der Breslauer „Gruppe 22“ und der „Juryfreien Arbeitsgemeinschaft Schlesien“

Studienreisen nach Italien, in die Bretagne und durch Polen


mit Heinrich Tischler Eröffnung einer Malschule in Breslau


Mal- und Ausstellungsverbot


Lehrtätigkeit an verschiedenen jüdischen Schulen


Emigration nach Palästina


Lehrer an der Bezalel School of Arts and Crafts in Jerusalem


Mitbegründer der „Artists Association Jerusalem“


in Jerusalem gestorben

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Biografie


Isidor Aschheim

Literatur (Auswahl):

Schlesisches Museum zu Görlitz, Hrsg.: Werkstätten der Moderne. Lehrer und Schüler der Breslauer Akademie 1903–1932. Katalog, Halle an der Saale 2004


Rainer Sachs, Aschheim, Isidor, in: Lexikon der bildenden Künstler und Kunsthandwerker Schlesiens bis 1945, Bd. 1, Breslau 2001, S. 125 f.


Von Otto Mueller bis Oskar Schlemmer, Künstler der Breslauer Akademie, Ausst.Kat. Staatliches Museum Schwerin/Museum Ostdeutsche Galerie Regensburg/Muzeum Narodowe we Wrocławiu, Hg. Kornelia von Berswordt-Wallrabe, Schwerin 2002, S. 218


Dr. Johanna Brade und Dr. Carsten Liesenberg/Universität Rostock zur Flucht Aschheim: „Der Brand auf der „Hilda“. Zwei Grafiken von Isidor Aschheim und das Schicksal Irmgard Löbensteins aus Mühlhausen in Thüringen 1939“, in : Mühlhäuser Beiträge, Heft 30, 2007,S. 131-141.

Biografie

Künstler

Hanna Bekker vom Rath lernt Isidor Aschheim auf ihrer ersten Israel-Reise 1961 kennen und zeigt Arbeiten von ihm in Gruppenausstellungen im Frankfurter Kunstkabinett.